| Jagdliche Prüfungen im Verein
Jagd-Beagle e.V.
Der
Verein Jagd-Beagle e.V. führt seine Zucht- und Leistungsprüfungen
nach einer für alle in Deutschland geführten Brackenrassen
gültigen Prüfungsordung (PO), der PO für Bracken,
durch. Für alle Prüfungen gilt:
Der Führer muss im Besitz eines gültigen
Jagdscheines sein; einmal bestandene Prüfungen dürfen
nicht wiederholt werden.
Die Anlagenprüfung, die seit
1997 einheitlich von allen in Deutschland geführten Brackenrassen
als ABP durchgeführt wird, ist zugleich auch eine der unabdingbaren
Voraussetzungen für die Zucht und wird deshalb Zuchteignungsprüfung
(ZEP) genannt. Auf ihr werden die jagdlichen Anlagen und die Grundanforderungen
an das Wesen dieses kleinen spurlauten Jagdhundes durch die Prüfung
der Schussfestigkeit und die Arbeit auf der Hasenspur festgestellt.
Leistungsprüfungen
Die Schweißprüfung auf künstlicher
Fährte (SchwK)...
...entspricht in Ausführung und Bewertung exakt der
Verbandsschweißprüfung des Jagdgebrauchshundverbandes
(JGHV) nach der jeweilig gültigen Prüfungsordnung.(1000
mtr, 20 Stunden, 1/4 ltr Schweiß, 3 Haken, 2 Wundbetten)
Die
Schweißprüfung auf natürlicher Fährte (SchwN)
Hunde mit Arbeitspraxis können das Leistungszeichen für
die erforderliche Arbeit auf der Naturfährte erhalten. (min.
600 mtr., Übernachtfährte, 1 Richter, 1 Zeuge)
Die Gebrauchsprüfung (GP)...
...hat den Zweck, die jagdlichen Anlagen und Leistungen des Beagle
nach Regeln der waidgerechten Jagd für die Brauchbarkeit festzustellen
und zuchtauslesend zu wirken. Der firme Beagle soll die Leistungen
zeigen, die von ihm auf einer Stöber-/Drückjagd vor und
nach dem Schuss verlangt werden. Fächer: Stöbern, Schweiß-Übernacht,
Revierführigkeit und Gehorsam, Haarwildschleppe.
=> Download: Prüfungsordnung
(PDF, 252 KB)
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